Hier entsteht ein kleiner Leitfaden…

Hier ent­steht ein klei­ner Leit­fa­den, in dem ver­schie­de­ne Behand­lungs­me­tho­den kurz beschrie­ben wer­den. Zudem fin­den Sie hier Ver­lin­kun­gen zu den schon vor­han­den the­men­be­zo­ge­nen Bei­trä­gen. Die­se Sei­te ist noch im Auf­bau und hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.


Aka­sha-Chro­nik – oder aber auch das „Buch des Lebens“

Aka­sha (Sans­krit: आकाश ākāśa, auch aka­scha, aka­sa und aka­ça; Pāḷi: ākā­sa) steht für Him­mel, Raum oder Äther.

In der moder­nen oder anglo-indi­schen Theo­so­phie sowie in der Anthro­po­so­phie wird die Aka­sha-Chro­nik als ein „Buch des Lebens“ in einer imma­te­ri­el­len Form eines all­um­fas­sen­den Welt­ge­dächt­nis­ses gesehen.


Astro­lo­gie
(Stern­deu­tung, von alt­gr. ἄστρον astron ‚Stern’ und λόγος logos ‚Leh­re’) mit­tels Ster­nen und Stern­bil­dern wer­den Erkennt­nis­se über die Men­schen sowie das mensch­li­che Schick­sal gewon­nen. Sie möch­te Men­schen ein ganz­heit­li­ches Ver­ständ­nis für die eige­ne Per­sön­lich­keit vermitteln.
Arti­kel hierzu


Ayur­ve­da
(Sans­krit, m., आयुर्वेद āyur­ve­da, „Wis­sen vom Leben“) ist die Samm­lung der wich­tigs­ten Lehr­bü­cher der alt­in­di­schen Medi­zin. Die dar­auf basie­ren­de ganz­heit­li­che Heil­kunst ist auf drei unter­schied­li­che Lebens­en­er­gien (Doshas) aus­ge­rich­tet. Neben Ayur­ve­da-Mas­sa­gen und ‑Rei­ni­gungs­tech­ni­ken, spie­len auch die Ernäh­rungs­leh­re, die spi­ri­tu­el­le Yoga­pra­xis und die Pflan­zen­heil­kun­de eine wich­ti­ge Rolle.

Die Doshas:
Vata (Wind, Luft und Äther), das Bewegungsprinzip
Pit­ta (Feu­er und Was­ser), das Feu­er- bzw. Stoffwechselprinzip
Kapha (Erde und Was­ser), das Strukturprinzip


Brain­gym
(auch zu fin­den unter: Brain Gym, Brain-Gym®, Edu-Kine­stetik oder päd­ago­gi­sche Kine­sio­lo­gie) – ent­wi­ckelt von Dr. Paul Den­ni­son dient der Erwei­te­rung unse­rer Lern­fä­hig­keit. Die­se Tech­nik basiert auf dem Wis­sen der Ange­wand­ten Kine­sio­lo­gie, der Lern­psy­cho­lo­gie, der Gehirn­for­schung und der chi­ne­si­schen Meri­di­an­leh­re. Das Auf­spü­ren von Ener­gieblo­cka­den beim Ler­nen und deren Auf­lö­sung sol­len Lern‑, Kon­zen­tra­ti­ons- und Gehirn­leis­tun­gen akti­vie­ren und verbessern.


Brea­th­walk
(Yoga-Spa­zier­gang) Gehen, Atmen und Medi­ta­ti­on wer­den in beson­de­ren Übungs­mus­tern kombiniert.


Cra­nio­sa­cra­le Körperarbeit/Craniosacrale Therapie
(vom Latei­ni­schen cra­ni­um: Schä­del; sacral: das Kreuz­bein ‚os sacrum’) ist eine kör­per­ori­en­tier­te, manu­el­le Behand­lungs­form, basie­rend auf den cra­nio­sa­cra­len Rhyth­mus, der sich im fei­nen Pul­sie­ren der Gehirn- und Rücken­marks­flüs­sig­keit zeigt. Mit­tels sanf­ter, manu­el­ler Tech­ni­ken kön­nen auf kör­per­li­cher, emo­tio­na­ler und psy­chi­scher Ebe­ne Blo­cka­den (die sich z.B. anhand von Ver­span­nun­gen, Schmer­zen oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen zei­gen) behut­sam auf­ge­löst werden.

Der Ter­mi­nus „Cra­nio­Sa­cra­le The­ra­pie“ obliegt Ärz­ten und Heil­prak­ti­kern. Wer ohne die­se Grund­aus­bil­dung die­se Behand­lungs­form anwen­det, benutzt den Ter­mi­nus „Cra­nio­sa­cra­le Körperarbeit“.

Die Cra­nio­sa­cra­le The­ra­pie hat sich aus der Osteo­pa­thie her­aus entwickelt. 


Gestalt­the­ra­pie
Offe­ne, nicht abge­schlos­se­ne The­men, wer­den als Gestalt bezeich­net. Mit­tels unter­schied­li­chen Her­an­ge­hens­wei­sen wer­den die­se The­men gezielt auf­ge­grif­fen. Opti­mal fin­den die­se The­men somit einen Abschluss, was zur Ent­fal­tung des eige­nen Poten­zi­als führt.
Arti­kel hierzu


Homöo­pa­thie
(von alt­grie­chisch ὅμοιος hómoi­os ‚gleich, gleich­ar­tig, ähn­lich’ sowie πάθος páthos ‚Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl’; wört­lich also „ähn­li­ches Lei­den“) Samu­el Hah­ne­mann stell­te Ende des 18. Jahr­hun­derts den medi­zi­ni­schen Grund­satz auf: „Ähn­li­ches mit Ähn­li­chem hei­len“. Da die Ursub­stanz oft­mals zu stark wirkt, wur­den die Mit­tel ver­dünnt und mit­tels ver­schüt­teln poten­ziert. Je höher die Potenz und somit auch die Ver­dün­nung, des­to tie­fer und län­ger anhal­tend die Heilungsreaktion.

Heil­prak­ti­ker und Ärz­te kön­nen die Aus­bil­dung zum Homöo­pa­then machen.
Arti­kel hierzu


Behandlungsmethoden von A‑Z, ist im Aufbau…

Hor­mon Balance
ist ein Dia­gno­se- und Behand­lungs­ver­fah­ren mit bio­iden­ti­schen Hor­mo­nen, zur The­ra­pie von hor­mo­nell beding­ten Erkran­kun­gen und natür­li­chen Hor­mon­schwan­kun­gen, wie es in den Wech­sel­jah­ren der Fall sein kann.


Hyp­no­se
(alt­grie­chisch ὕπνος hyp­nos ‚Schlaf‘) – medi­zi­ni­sche Hyp­no­se: Hyp­no­se­die­rung (Hyp­no­se­da­ti­on) her­bei­ge­führ­ter schla­f­ähn­li­cher Bewusst­seins­zu­stand in eine „alter­na­ti­ve“ Wirk­lich­keit, um dort hilf­rei­che Erfah­run­gen zur Bewäl­ti­gung aktu­el­ler Pro­ble­me oder Sym­pto­me zu machen.


Medi­ta­ti­on
(latei­nisch „medi­ta­tio“, zu „medi­ta­ri“ „nach­den­ken, nach­sin­nen, über­le­gen“, von grie­chisch μέδομαι / μήδομαι medo­mai „den­ken, sin­nen“) ist eine Acht­sam­keits- oder Kon­zen­tra­ti­ons­übung, um den Geist zu beru­hi­gen und zu sam­meln. Sie dient auch als bewusst­seins­er­wei­tern­de Übung.
Arti­kel hierzu


Kine­sio­lo­gie
(griech. κίνησις kine­sis, „Bewe­gung“; und λόγος logos, „Wort“, „Leh­re“) ist ein alter­na­tiv­me­di­zi­ni­sches Dia­gno­se- und Behand­lungs­kon­zept aus dem Bereich der Kör­per­the­ra­pie und der Chi­ro­prak­tik. Durch spe­zi­el­le Mus­kel­tests kön­nen Ener­gieblo­cka­den im Kör­per auf­ge­deckt werden.


Klang­mas­sa­ge
(auch Klang­scha­len­mas­sa­ge) – unter­schied­li­che Klang­scha­len wer­den auf den beklei­de­ten Kör­per auf­ge­setzt – alter­na­tiv auch über den Kör­per gehal­ten – und ange­schla­gen bzw. ange­rie­ben. Der Schall des erzeug­ten Tons über­trägt sich (als Vibra­ti­on wahr­ge­nom­men) auf den Körper.


Phy­si­ka­li­sche Gefäß­the­ra­pie BEMER®
zählt zu den Magnet­feldthe­ra­pien. Laut Fir­men­an­ga­ben sind es Anwen­dung von „bio­rhyth­misch defi­nier­ten Signa­len, die über ein elek­tro­ma­gne­ti­sches Feld über­tra­gen wer­den“. BEMER ist ein Akro­nym für „Bio-Elec­tro-Magne­tic-Ener­gy-Regu­la­ti­on“.
Arti­kel hierzu


Pola­ri­ty
„Pola­ri­ty ist eine der weni­gen ganz­heit­li­chen Metho­den, die das Wachs­tum der See­le mit­ein­be­zieht, das ener­ge­ti­sche Zusam­men­wir­ken auf allen Ebe­nen deut­lich macht und die rei­ne Lie­be als wah­re Heil­kraft aner­kennt.” Gise­la Kissing
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Pro­gres­si­ve Muskelentspannung
Durch die wil­lent­li­che und bewuss­te An- und Ent­span­nung bestimm­ter Mus­kel­grup­pen in einer bestimm­ten Rei­hen­fol­ge soll ein Zustand tie­fer Ent­span­nung des gan­zen Kör­pers erreicht werden.
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Rei­ki
(jap. レイキ/霊気, dt. etwa „spirituelles/geistiges Qi“) – ver­bin­det Rei, die uni­ver­sel­le Ener­gie (Geist, See­le) mit Ki, der indi­vi­du­el­len Lebens­en­er­gie. Rei­ki ist eine Form der „Ener­gie­ar­beit“.
Arti­kel hierzu


Sport-Kine­sio­lo­gie
Die Sport-Kine­sio­lo­gie basiert auf Touch for Health und Erkennt­nis­sen aus der Sportwissenschaft.


Touch for Health
Touch for Health (dt.: Gesund durch Berüh­ren) ist eine ver­ein­fach­te Form der Kine­sio­lo­gie und wur­de als Selbst­hil­fe­tech­nik für Lai­en entwickelt.


Zil­g­rei®
Zil­g­rei® ist eine Metho­de zur Selbst­be­hand­lung von Schmer­zen. Hier­bei wer­den bestimm­te Kör­per­hal­tun­gen bzw. ‑bewe­gun­gen des Kop­fes, Rump­fes oder der Extre­mi­tä­ten mit einer spe­zi­el­len Atem­tech­nik (Zil­g­rei­at­mung) kombiniert.


Zun­gen­dia­gnos­tik
Die Zun­gen­dia­gno­se ist ein Dia­gno­se- und Unter­su­chungs­ver­fah­ren der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM). Der Bezug der Zun­ge zu den inne­ren Orga­nen, Meri­dia­nen, Blut, Kör­per­flüs­sig­kei­ten und dem Qi (der Lebens­en­er­gie) gibt über Far­be, Struk­tur und Belag der ver­schie­de­nen Zun­gen­re­gio­nen Infor­ma­ti­on über die aktu­el­le Kon­di­ti­on des Patienten.

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