Dunkelfeld

Dia­gnos­tik  und The­ra­pie

Vor­trag mit Demons­tra­ti­on am 20.02.2018, um 18:30 Uhr, mit
Wil­ma Fass­mann, Heil­prak­ti­ke­rin und Gestalt­the­ra­peu­tin

Der Vor­trag von Wil­ma Fass­mann stellt zunächst das Ver­fah­ren der Dun­kel­feld­mi­kro­sko­pie vor. Die­ses Ver­fah­ren, bei dem Sub­stan­zen im Streif­licht vor einem dunk­len Hin­ter­grund im Mikro­skop beob­ach­tet wer­den, ist seit über 200 Jah­ren bekannt. Der Vor­teil die­ser Metho­de gegen­über der nor­ma­len Hell­feld­mi­kro­sko­pie besteht dar­in, dass Kon­tras­te auch ohne wei­te­re Prä­pa­ra­ti­on wie den Zusatz von Kon­trast­mit­teln sehr viel deut­li­cher her­vor­tre­ten. Man kann damit orga­ni­sche Sub­stan­zen mit ver­gleichs­wei­se wenig Auf­wand sehr genau beob­ach­ten.

Des Wei­te­ren erläu­tert Wil­ma Fass­mann, wie in der Alter­na­tiv­me­di­zin die Dun­kel­feld­mi­kro­sko­pie als Ver­fah­ren der Dia­gnos­tik unter ande­rem bei der Unter­su­chung des mensch­li­chen Bluts ein­ge­setzt wird. Eine Aus­wer­tung der Häu­fig­keit und Akti­vi­tät von Ery­thro­zy­ten (rote Blut­kör­per­chen), Leu­ko­zy­ten (wei­ße Blut­kör­per­chen), Lym­pho­zy­ten und wei­te­rer Bestand­tei­le des Bluts, d.h. durch eine Bestim­mung des Milieus kön­nen z.B. Ent­zün­dun­gen im Kör­per ent­deckt und der Ver­lauf einer The­ra­pie kon­trol­liert wer­den. Aus der Beschaf­fen­heit des Blut­mi­lieus kön­nen auch Rück­schlüs­se auf den Säu­re-Base-Haus­halt im mensch­li­chen Orga­nis­mus gezo­gen wer­den, was etwas über die all­ge­mei­ne Gesund­heit aus­sagt.

Ort: „Vil­la Maria“ bei Antoi­net­te LePè­re, Emser Str. 45, 65195 Wies­ba­den
Am: am 20.02.2018 um 18:30 Uhr

Bei­trag: 8,00 €
Anmel­dung bei Antoi­net­te LePè­re per E‑Mail oder Tele­fon: 0611 . 16 66 14 11 erbe­ten (die begrenz­te Raum­ka­pa­zi­tät ermög­licht nur eine limi­tier­te Teil­neh­mer­zahl)

Im Rah­men der ver­bind­li­chen Anmel­dung wird der Bei­trag im Vor­aus bezahlt. Ich bit­te Sie um Ver­ständ­nis, dass all­ge­mein bei Absa­gen der Bei­trag nur dann zurück­er­stat­tet wird, wenn der Platz neu ver­ge­ben wer­den kann.

Foto: Heinz Por­ten

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