Gestalttherapie – die etwas andere Psychotherapie

von Marie Wuch­ner, Heil­prak­ti­ke­rin

Die Gestalt­the­ra­pie ist ein tie­fen­psy­cho­lo­gi­sches Ver­fah­ren, das den Men­schen dar­in unter­stützt, eige­ne Wege und Lösun­gen zu fin­den, um sein Poten­zi­al zu entfalten.

Es geht um Wahr­neh­mung, Eigen­ver­ant­wor­tung und Kon­takt.

Die Behand­lung beginnt immer im Hier und Jetzt und arbei­ten in dem Rhyth­mus und auf der Ebe­ne, die ange­mes­sen ist und mit dem was im gege­be­nen Augen­blick auf­taucht, sei es nun eine Wahr­neh­mung, ein Gefühl, eine Sor­ge in der Gegen­wart oder das Auf­le­ben einer frü­he­ren Situa­ti­on, die unbe­frie­di­gend gelöst wurde.

Dabei ent­steht ein Pro­zess der Ent­schleu­ni­gung und Acht­sam­keit, der eine neue Wahr­neh­mung und einen  Blick­wech­sel ermög­licht. Die in uns lie­gen­den Lösun­gen kön­nen dadurch frei­ge­legt werden.

Die Gestalt­the­ra­pie kom­bi­niert und inte­griert in spe­zi­fi­scher Wei­se eine Rei­he von unter­schied­li­chen Tech­ni­ken (ver­bal, non­ver­bal, ener­ge­tisch, ima­gi­när, mit dem Atem, dem Kör­per, der Stim­me, krea­tiv usw…)

Die­se The­ra­pie regt dazu an, sich selbst bes­ser ken­nen zu ler­nen und sich so zu akzep­tie­ren wie man ist.