Ein ganzheitliches Übungskonzept für Körper, Geist und Seele

von Pia Forkheim, Ganzheitliche Coach und IDOGO® -Stab Trainerin

Ständige neue Herausforderungen und Veränderungen in unserem Leben fordern ihren Tribut. Die Menschen fühlen sich schlapp und antriebslos. Diese Erscheinungen gehen oftmals mit Verspannungen einher. Muskelverkürzungen im Schulterbereich, Schulterschmerzen, Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen sind die Folge. Sie haben immer öfter das Bedürfnis, neue Wege zu gehen, um wieder in die eigene Achtsamkeit zu gelangen.

IDOGO® ist ein neues Trainingssystem, das aus dem asiatischen Tai Chi und Qi Gong entwickelt wurde. Die einfachen Bewegungen werden mit dem IDOGO®-Stab, einem speziell geformten Buchenholzstab, durchgeführt. Dabei wird die Atmung optimiert. Dem Körper wird durch eine entspannte Körperhaltung und Bewegungsweise frische Energie zugeführt. Bereits mit wenigen Minuten Übungszeit täglich lässt sich das körperliche und psychische Wohlbefinden steigern.

Unsere allgemeine energetische Gesamtverfassung äußert sich in der Körperhaltung/Bewegung, der Atmung sowie in der Geisteshaltung. So fördert eine ruhige, tiefe Atmung einen entspannten Geisteszustand. Die Körperhaltung/Bewegung wird nicht nur durch die bewusste Steuerung, sondern ebenso von unseren Stimmungen als auch von unseren Gefühlen beeinflusst. Dies wird im IDOGO®-Training mit sanften Bewegungen optimal miteinander verknüpft. Durch die koordinierten Armbewegungen mit dem Übungsstab werden nicht nur die Blutgefäße erweitert, sondern auch die arbeitenden Muskeln mit Sauerstoff versorgt. Mit den Übungen ist der gesamte Stoffwechsel in wenigen Minuten wieder energiegeladen.

Das Training ist ein leicht zu erlernendes Übungssystem. Je nach Situation und Bedürfnis können die Übungen im Stehen, Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Es ist kein spezieller Übungsraum notwendig.

Im Übrigen, IDOGO® ist kein chinesisches Zauberwort! Es setzt sich zusammen aus „I do go“, was so viel bedeutet wie „Ich packe es an“ oder „Ich schaffe mehr“.

Foto: Pia Forkheim