von Petra Lüth

Eine wesentliche Grundlage für Vitalität, Leistungsfähigkeit, Gesundheit und generelles Wohlbefinden ist eine gut funktionierende Durchblutung unseres Organismus. Nur so werden die ausreichende Zufuhr von Nährstoffen und Sauerstoff sowie der Abstransport von Toxinen und Stoffwechselendprodukten gewährleistet. Etwa 74 % dieser Durchblutung spielen sich im Bereich der kleinsten Gefäße ab: in der Mikrozirkulation.

Die Leistungsfähigkeit der Mikrozirkulation nimmt mit dem Alter ab. Ein natürlicher Prozess, der bei vielen Menschen jedoch durch schädliche Umwelteinflüsse, schlechte Gewohnheiten und eine ungesunde Lebensweise beschleunigt wird. Luftverschmutzung, Umweltgifte, Lärm, Stress, Aggression, Depression, zu wenig Schlaf und Bewegung, ungesunde oder einseitige Ernährung, Nikotin, Alkohol oder Drogen können sehr negativen Einfluss auf die Mikrozirkulation haben. Die Folgen: Schwächung des Immunsystems, höhere Infektanfälligkeit, schnellere Zellalterung, schlechtere Abwehr freier Radikale, verminderte Leistungsfähigkeit, Befindlichkeitsstörungen, gestörte Genesungsverläufe im Krankheitsfall und chronische Erkrankungen.

Die Mikrozirkulation ist im menschlichen Organismus der größte und funktionell bedeutendste Teil der Durchblutung. Sie spielt sich in dem feinen und sehr weitverzweigtem Netzwerk der kleinsten Blutgefäße ab. Zwar ist das menschliche Netzwerk wesentlich feiner verzweigt als beispielsweise das eines Baumes, doch gerade an diesem lässt sich gut erkennen, wie wesentlich die kleinen Gefäße für die Versorgung “vor Ort” sind.

Beim Menschen erfüllt die Durchblutung der kleinsten Gefäße – also die Mikrozirkulation – lebenswichtige Transportaufgaben: Sie versorgt Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen, transportiert Stoffwechselendprodukte ab und fördert das Immunsystem. Eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation lässt Zellen schneller altern und ist Ursache vieler Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten.

Auf Basis jahrelanger Arbeit hat die BEMER-Forschung bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen. Das Kernstück der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER® ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, das die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert. Sie unterstützt einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention, Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:

  • Bessere Versorgung von Organen und Geweben
  • Unterstützung der Heilung von Wunden und Sportverletzungen
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Minderung der Infektanfälligkeit
  • Minderung von Stressfolgen
  • Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Erhöhung der maximalen Belastungsintensität
  • Verkürzung der Regenerationszeiten im Sporttraining
  • Verbesserung des Trainingseffekts
  • Verringerung des Verletzungsrisikos beim Sport

Informationen und Beratung durch Heilpraktikerin Petra Lüth, 06174 935049.

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